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By Claus Offe, Bernd Guggenberger

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John Stuart Mill: Political Economist

John Stuart Mill: Political Economist is a revised model of the a part of Samuel Hollander's The Economics of John Stuart Mill (1985) treating the speculation of financial coverage. during this e-book, Professor Hollander bargains a serious but sympathetic research of Mill's quest to complete thorough reform of capitalism within the curiosity of distributive justice whereas holding the safety of estate and considering the capability evolution of capitalism into cooperative association.

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Für die kurfürstliche Genehmigung königlicher Veräußerungen hatte schon ein Reichsweistum von 1281 (MG. Const. IlI. 290) das Mehrheitsprinzip anerkannt. Bei der Königswahl wurde zuerst in der Const. Lud. Licet juris vom 6. Aug. 1338 die Beschlußfähigkeit einer Mehrheit von vier Kurfürsten festgesetzt, mit dem Erfordernis der Einhelligkeit der Versammelten aber noch nicht gebrochen. So bis 1292 in Aragonien. Für die Aufnahme neuer Genossen vgl. mein Genossenschaftsr. 11. 232, Anm. 156, Maurer, Ein!.

IlI. 290) das Mehrheitsprinzip anerkannt. Bei der Königswahl wurde zuerst in der Const. Lud. Licet juris vom 6. Aug. 1338 die Beschlußfähigkeit einer Mehrheit von vier Kurfürsten festgesetzt, mit dem Erfordernis der Einhelligkeit der Versammelten aber noch nicht gebrochen. So bis 1292 in Aragonien. Für die Aufnahme neuer Genossen vgl. mein Genossenschaftsr. 11. 232, Anm. 156, Maurer, Ein!. , Markenv. , und dazu über das ursprüngliche Recht, wie es der richtig verstandene Tit. leg. Sal. de migrantibus bekundet, mein Genossenschaftsr.

Varain Prinzips betonten diese Gefahr und seine, wie es ihnen schien, reine Formalität. Hier setzte ihre Kritik an. 11. Alle Kritiker des Mehrheitsprinzips haben in dem 7. Kapitel des zweiten Bandes von Tocquevilles "Demokratie in Amerika" ein Arsenal ihrer Argumente gefunden. " (S. 136) Da unter den Bewohnern der Vereinigten Staaten eine weitgehende Gleichheit der Lebensumstände herrsche, werde dort das Mehrheitsprinzip auch von der augenblicklichen Minderheit anerkannt, weil sie hoffen könne, einmal die Mehrheit für sich zu gewinnen.

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