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By Axel Busch, Wilhelm Dangelmaier, Ulrich Seidel, Michael Rüther

Axel Busch, Ulrich Pape und Michael Rüther sind Mitarbeiter des Fraunhofer Anwendungszentrums für Logistikorientierte Betriebswirtschaft Paderborn. Sie leiten die Kompetenz-Center SCM, EAI und E-Markets. Als Unternehmensberater koordinieren und führen sie in diesen Funktionen seit mehreren Jahren erfolgreich Projekte durch.
Prof. Dr. Wilhelm Dangelmaier ist Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik am Heinz-Nixdorf-Institut der Universität Paderborn. Er leitet das Fraunhofer Anwendungszentrum für Logistikorientierte Betriebswirtschaft Paderborn.

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Defizite von MRP 11 basierten PPS-Systemen Durch das Hintereinanderschalten der einzelnen Funktionsmodule verfolgen "klassische" PPS-Systeme einen sukzessiven Planungsansatz. Beispielsweise gehen die Ergebnisse der Produktionsprogrammplanung als Eingangsdaten in die anschließend auszuführende 26 Axel Busch, Wilhelm Dangelmaier, Ulrich Pape und Michael Rüther Mengenplanung ein. Berechnet eine Planungsebene schlechte Ergebnisse, wirken sich diese auf alle nachfolgenden Ebenen aus. Durch den sukzessiven Planungsansatz von MRP II basierten PPS-Systemen kommt es zu einer Vernachlässigung von Interdependenzen zwischen den einzelnen Planungs- und Steuerungsaufgaben.

Prinzipiell lassen sich horizontale und vertikale Marktplätze differenzieren. Während horizontale Marktplätze branchenübergreifende Waren und Dienstleistungen handeln, fokussieren vertikale Marktplätze auf spezielle Branchen. Der Funktionsumfang von elektronischen Marktplätzen reicht von der Bestellung aus einem Produktkatalog bis zur Auktion und Ausschreibung. Differenzierungsmerkmale von SCM-Systemen 3. 1 Funktionale Aspekte bei der Auswahl von SeM-Systemen 37 Damit dieser Marktspiegel die Grobauswahl von SCM-Systemen unterstützen kann, bedarf es zur Durchführung eines Anbietervergleichs von SCM-Systemen einer einheitlichen Differenzierung und Definition der zu analysierenden Funktionsmodule.

Viele Anbieter fassen daher die Funktionsmodule MRP und pp zusammen. Engpässe an Maschinen, Material, Energie etc. können bei der Planung als Restriktionen berücksichtigt werden. Angestrebt wird eine Optimierung der Kosten und der Auslastung von Ressourcen. Die Optimierung von Losgrößen und Lagerkosten gehört ebenfalls zu den verfolgten Zielen des Moduls Production Planning. Dabei sollte die Übernahme von Stamm- und Transaktionsdaten aus ERP-Systemen unterstützt werden. B. B. 6 Production Scheduling Zum Production Scheduling (PS, Produktionssteuerung oder Feinplanung) gehört die lokale (also nicht unternehmensübergreifende) Reihenfolgeplanung der Aufträge im Rahmen der verfügbaren Ressourcen mit dem Ziel, eine produzierbare, möglichst optimale Auftragsreihenfolge festzulegen.

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